Im Dunkeln

...lässt sich gut Wein machen

Wenn unsere Biotrauben in der Kellerei angekommen sind, beginnt der aufregendste aber zugleich auch anstrengendste Teil im arbeitsreichen Jahr eines Winzers. Es gilt, die Qualität, die im Weinberg angelegt wurde, vom Most in den Wein hinüber zu geleiten. Ein überaus spannender und ebenso feuchtfröhlicher Prozess, da fortwährendes Probieren unverzichtbar ist.


Während der Ernte sind die Tage immer sehr lang, da gerade jetzt Nachlässigkeit bei der Verarbeitung der Trauben sich sehr negativ auf den Geschmack und die Bekömmlichkeit der Trauben auswirkt.

Wovon wir überzeugt sind: Die biologische Wirtschaftsweise ist die Grundlage für die Qualität und Bekömmlichkeit unserer Weine. 
Jedes Quälen bzw. Quetschen der Trauben durch Schläuche oder Förderschnecken sind der Weinqualität unglaublich abträglich. Deshalb werden bei uns nach alter Väter Sitte immer noch Lesebütten eingesetzt. Alle Trauben werden immer nur gekippt oder schonend auf Förderbändern transportiert. 
Nach der Pressung bekommen alle Moste ausreichend Zeit natürlich zu sedimentieren, um Trubteilchen und klaren Saft voneinander zu trennen. So erzielen wir eine gezügelte und vor allem reintönige Gärung. Das Ergebnis sind sehr fruchtige und lebendige Weine.
 Bei der Rotweinbereitung greifen wir auf die traditionelle Maischegärung zurück.


Grundsätzlich braucht jeder Weinbereitungsprozess seine Zeit und alle Schritte oder auch neue Moden bzw. Methoden, die beschleunigen, lehnen wir ab. Wein machen hat seine Zeit und braucht seine Zeit!



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